21.12.2009

Der Generalsekretär des Corcas erstattet in Fes ein Expose über die sozialwirtschaftlichen Projekte in den Sudprovinzen

Mr-Secrétaire-Général_corfm.jpgDer Generalsekretär des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (Corcas), Herrn Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, hat am Freitag ein Expose über die sozialwirtschaftlichen Projekte in den Sudprovinzen erstattet.

  Herrn Maouelainin, der sich im Rahmen der Diskussionskarawane bezüglich des Autonomieprojektes in der marokkanischen Sahara äußerte, die unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohamed VI organisiert wird, hat darauf hingewiesen, dass die Sudprovinzen eine erstmalige Entwicklung im wirtschaftlichen, sozialen und öffentlichen Bereich erfahren haben, und dies unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern.

Er hat verzeichnet, dass die differenten sozialen und wirtschaftlichen Projekte, die in der Region unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs realisiert wurden, sie in einen dynamischen Raum verwandelt haben, der sich durch den sozialen Fortschritt und durch die Meinungsfreiheit kennzeichnete, und dies im Rahmen einer integrierten Annäherungsweise, die die lokalen Besonderheiten der Region in Rücksicht nimmt, den Erwartungen der Bevölkerung Folge leistet, und die ihre Teilnahme an der Verwaltung der lokalen Angelegenheiten sicher stellt.

Herrn Maouelainin hat in diesem Rahmen erwähnt, dass Laâyoune, die die erste Stadt in dem Süden ist, wo es kein ungesundes Wohnwesen gibt, darauf hinweisend, dass es auf die Zerstörung von 10 tausend und 989 ungesunder Unterkünfte verfahren wurde und dass mehr als 60 Tausend Personen wieder einquartiert wurden, und dies dank eines Budgets von 1,7 Milliarden DHS, der dieser Operation zugedacht wurde.

Er hat hinzugefügt, dass die Investitionsbemühungen dank der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung befestigt wurden, eine Initiative, die im Jahr 2005 durch seine Majestät den König Mohamed VI in Gang gebracht wurde.

Er hat darauf hingewiesen, dass diese Baustelle, die ein besonderes Interesse der Eindämmung der sozialen Armut schenkt, dank Initiativen der das Einkommen generierenden Aktivitäten und der Schaffung von Arbeitsstellen ausgearbeitet wurde.

Er hat versichert, dass die Befestigung der Infrastrukturen und die Ausmerzung des ungesunden Wohnwesens sowie die Befestigung der gemeinschaftlichen Einrichtungen und der Industriezonen, ganz von der Unterstützung der sozialen Projekte, der Förderung der Investitionen und der Schaffung der Unternehmen in den differenten Sektoren zu schweigen, darauf abzielen, den Fortschritt und das Aufblühen in der Region zu realisieren.

 Der Generalsekretär des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat hinzugefügt, dass diese Projekte, die auf Anweisung seiner Majestät des Königs realisiert wurden, und die darauf abzielen, aus Marokko ein modernes Land zu machen, eine besondere Stelle einnehmen, und dies zugunsten der Bevölkerung der Sudprovinzen, Projekte, die voraussichtlich dank der Anwendung einer fortgeschrittenen Regionalisierung  befestigt werden werden.

Seinerseits hat der Wali der Region Fes – Boulemane, Herrn Mohamed Ghorabi, darauf bestanden, dass der marokkanische Autonomievorschlag im Rahmen einer politischen definitiven Lösung für die Saharafrage realisiert werden soll, in Kooperation aller betroffenen Parteien und im Respekt der territorialen Integrität und der Einheit des Königreichs.

Er hat erläutert, dass die Regionalisierung in Marokko dank der Projekte und der großen Programme der Wiederorganisation des Wohnwesens, der Verbesserung und des Ausbaues des Straßennetzes, der Schaffung öffentlicher Einrichtungen und der Schaffung der Unternehmen sowie der sozialen Begleitung der Bevölkerung beschleunigt wurde.

Er hat damit abgeschlossen, dass die fortgeschrittene Regionalisierung sich in der Ingangbringung einer Reihe von Programmen der regionalen Entwicklung verkörpert, in dieser Hinsicht an die Erfahrung der Stadt Fes erinnernd, die die erste marokkanische Stadt gewesen ist, die von den Plänen der regionalen Entwicklung profitiert hat, die in Verbindung mit den Sektoren des Tourismus und der Handwerk stehen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

16.12.2009

Der Präsident des Rates in Erklärungen dem baskischen Radio „Euskadi“ gegenüber

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Herrn Khalihenna Ould Errachid: die Sahara lebt in erstmaliger Stabilität

Herrn Khalihenna Ould Errachid hat in exklusiven Erklärungen dem baskischen Radio Euskadi gegenüber bezüglich der Frage der Genannte Aminatou Haidar und der Zukunft des Saharakonflikts am Freitag versichert, dass die Sahararegion „in erstmaliger Ruhe und Stabilität lebt und dies seit dem seine Majestät der König Mohamed VI das Autonomieprojekt der Sahararegion vorgelegt hat“.

Herrn Khalihenna Ould Errachid hat in diesem Zusammenhang erklärt, dass „die Lage nicht stabiler seit den letzen vier Jahren in der Sahara gewesen ist“, dies mit dem Optimismus begründend, dass alle Sahraouis in der Region und in den Lagern von Tindouf diesen Optimismus teilen, in Erwartung, dass dieses historische Projekt zur Erfüllung kommt, darauf bestehend, dass dieser Optimismus weder durch Aminetou Haidar noch durch Andere verändert werden wird“, insbesondere auf Grund des „niedrigen Gewichts der Sympathisanten mit dem Separatismus im Inneren“.

Das Editorial des baskischen Radios behandelte darüber hinaus das Thema des Referendums der Selbstbestimmung, worauf die Front Polisario pocht, ein Expose über die Meinung des Herrn Khalihenna Ould Errachid erstattend, welcher erläutert hat, dass „die Option der Unabhängigkeit keine Option mehr ist“, die historischen und objektiven Gründe für die Unmöglichkeit der  Durchführung dieses Referendums und die Position der vereinten Nationen erwähnend, welche zu dem Schluss gelangt sind, dass es weder technisch noch politisch anwendbar ist, „was aus der Autonomie die alleinige mögliche Lösung macht“.

Das baskische Radio hat darüber hinaus die Begrüßung des Präsidenten des Rates der ausschlaggebenden Veränderung in der spanischen Position bezüglich der Saharafrage aufgeführt, die spanische Rolle in der Aktivierung der Autonomielösung in der Region hervorhebend, insbesondere angesichts der spanischen Erfahrung in diesem Bereich und angesichts dessen, dass es stärker mit der Anwendung der Autonomie geworden ist“.

Das baskische Radio Euskadi hat mit der Darstellung des Präsidenten des Rates der Hauptlinien der marokkanischen weitreichenden Autonomieinitiative abgeschlossen und hat sie als „die adäquate demokratische Lösung“ qualifiziert, „die  die Stabilität, den Fortschritt und den Schutz der sahraouischen Gesellschaft sicher stellt“.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

15.12.2009

Herrn Khalihenna Ould Errachid führt ein Gespräch mit dem spanischen Radio „Cadena Ser“

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  Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, hat ein langes Interview dem spanischen Radio „Cadena Ser“ gewährt, wo er die letzten Entwicklungen der Frage von Aminatou Haidar behandelt hat.

Herrn Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass die Frage von Aminetou Haidar keine politische Frage ist und dass „es sich um eine diplomatische Manövrierung gegen Marokko und die spanischen Interessen seitens der Front Polisario und Algeriens ist, um „Marokko anzutasten und die marokkanischen – spanischen Beziehungen zu vergiften“.

Der Präsident des Rates hat darüber hinaus bedauert, dass Aminetu Haidar ihrer Rolle als Menschenrechtsaktivistin verlustig geworden ist, als sie ihre marokkanische Staatsbürgerschaft abgeleugnet hat und angekündigt hat, den Separatismus in der Sahara zu unterstützen“. Darüber hinaus hat Herrn Khalihenna Ould Errachid versichert, dass „ihre Rolle als Menschenrechtsaktivistin wichtig war, die die Region im Rahmen der marokkanischen Verfassung nötig hatte“.

Herrn Khalihenna Ould Errachid hat darauf bestanden, dass Marokko Aminatou Haidar nicht darin verhindert, in ihr Mutterland zurückzukehren, vorausgesetzt, dass sie sich beim marokkanischen Volk entschuldigt, sowie dass sie die Rückerstattung der Papiere der marokkanischen Staatsbürgerschaft beantragt, all dies in Übereinstimmung mit dessen Verteidigung der Souveränität und der Einheit Marokkos“, versichernd, dass „die Jenigen, die für den Separatismus der Sahara sind, eine Minderheit konstituieren“.

In Erwiderung auf die Frage der Festnahme der sieben Sahraouis wegen ihrer politischen Meinung hat Herrn Khalihenna Ould Errachid gesagt, dass die Antastung der Marokkanität der Sahara nicht zugelassen werden darf sowie dass die Gefährdung der Einheit des Landes gegen dessen Interessen und die Anstiftung der Unruhe auf Anweisung Algeriens und der Front Polisario es erforderlich macht, die notwendigen Maßnahmen am Beispiel der demokratischen Länder zu treffen“.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com